Wir sollen nimmer ruhen
bis wir das werden,
was wir ewiglich in Gott gewesen sind.
Meister Eckehart
Manchen Menschen geschieht es, dass sie an einen Punkt kommen, wo das alltägliche Leben als zu oberflächlich und daher unerfüllt erlebt wird – als ob es an Wesentlichem vorbei geht.
Die Fragen, woher wir kommen, wohin wir gehen und warum wir gerade in diesem Leben auf der Welt sind, können dann wichtig werden.
Dazu kommt, dass Alltagsstress und Zeitnot, die uns von innerer Erfahrung zumeist fortziehen, immer häufiger auftreten.
So entsteht eine Sehnsucht, zur Ruhe zu kommen und Tieferes zu erfahren.
Aus der Stille der Zen-Meditation kann wieder Anschluss gefunden werden an die eigene Mitte, an unser wirkliches Sein – und so Sinn und Erfüllung auch im Alltag erfahren werden.
Zen ist keine Religion oder Weltanschauung, sondern ein universaler wie auch individueller innerer Weg, der uns in das Erleben unseres eigentlichen Wesens des Einsseins führen kann.
Die Bildungsstätte „Haus am Weg“ hat sich zur Aufgabe gemacht, diesen inneren Weg zu fördern und zu begleiten. So werden verschiedene Kurse für Zen-Meditation angeboten.
Dazu kommen Kurse zum Initiatischen Gebärdenspiel nach Silvia Ostertag. Diese führen aus der Stille in unsere verschiedenen alltäglichen Ausdrucksformen. Dabei ermöglichen Spielraum und gegebene Struktur lebendige Arbeit an uns selbst.
Das „Haus am Weg“ liegt in Bergisch Gladbach, einer mittelgroßen Stadt in Nordrhein-Westfalen (NRW) am nordöstlichen Rand von Köln, einerseits noch zentrumsnah und daher einfach zu erreichen, andererseits schon im Blickfeld und in der Erreichbarkeit von Wald und Wiesen.
